Du nutzt SAP oder stehst gerade vor der Entscheidung für ein neues ERP-System? Dann weißt du sicher: SAP gilt als Branchenstandard, vor allem in großen Konzernen. Doch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bringt die Software oft mehr Ballast als Nutzen: zu teuer, zu starr, zu komplex. Während große Konzerne den vollen Funktionsumfang von SAP aktiv einsetzen, zahlen KMU oft für Module, die sie gar nicht benötigen. Dennoch tragen sie hohe Lizenz- und Schulungskosten.
Dadurch steigt der Bedarf nach schlankeren und skalierbaren ERP-Systemen, die mit dem Unternehmen mitwachsen, sich anpassen lassen und nicht das ganze Budget binden. Eine moderne ERP-Alternative wie Odoo erfüllt genau diese Anforderungen. In diesem Artikel zeigen wir dir, warum Odoo als modulare, cloudfähige und kostensparende ERP-Plattform eine echte Alternative zu SAP darstellt. Außerdem erfährst du, wie du mit einem erfahrenen Odoo-Implementierungspartner den Umstieg sicher und praxisnah gestaltest.
Das Wichtigste in Kürze zur SAP-Alternative
SAP ist eher für Großunternehmen geeignet, für KMU aber oft zu teuer, zu technisch und schwer anpassbar.
Eine SAP Alternative wie Odoo bietet genau die Funktionen, die kleine und mittlere Unternehmen wirklich brauchen. Odoo ist modular aufgebaut: Du nutzt und bezahlst nur die Module, die du tatsächlich benötigst, von CRM über Buchhaltung bis Einkauf.
Die Oberfläche ist modern, browserbasiert und auch mobil nutzbar, ideal für Teams ohne IT-Vorkenntnisse.
Durch das klare Preismodell bleiben die Kosten planbar, ganz ohne Lizenzdschungel.
Mit einem erfahrenen Odoo-Partner wird die Einführung einer SAP-Alternative wie Odoo strukturiert umgesetzt: praxisnah und abgestimmt auf deine Prozesse.
Warum KMU schnell die Nachteile von SAP merken
SAP zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten ERP-Systemen auf dem Markt. In vielen Großkonzernen ist die Software tief verankert, mit umfassenden Modulen für nahezu alle Geschäftsbereiche, von der Buchhaltung bis zur Produktion. Für global agierende Unternehmen mit spezialisierten Fachabteilungen kann diese Komplexität gewinnbringend sein.
Im Mittelstand sieht das oft anders aus. Viele Unternehmen benötigen ein ERP-System, das schneller einsetzbar ist, sich einfacher bedienen lässt und nicht durch komplexe Strukturen ausbremst. Gerade wenn interne Ressourcen knapp sind, stoßen SAP-Systeme schnell an ihre Grenzen.
Deshalb wächst das Interesse an einer ERP-Alternative, die besser zu den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen passt. Vor allem dann, wenn bestehende Systeme immer mehr Aufwand verursachen, sei es durch hohe Kosten, starre Prozesse oder fehlende Anpassungsmöglichkeiten.
Zu groß, zu teuer, zu kompliziert: Passt SAP zu deinem Unternehmen?
SAP bietet viele Funktionen, vielleicht zu viele. Gerade als kleines oder mittleres Unternehmen stehst du schnell vor der Frage: Brauchen wir das alles wirklich? Die Anschaffung ist mit Initialkosten von mindestens 60.000 € teuer. Und auch danach laufen die Kosten weiter. Betrieb, Support und Schulungen summieren sich, und das natürlich Monat für Monat.
Typische Kostenfaktoren bei SAP:
- Hohe Anfangsinvestitionen für Lizenzen und Implementierung
- Laufende Ausgaben für Wartung, Support und Updates
- Zusätzliche Schulungskosten für Mitarbeitende
- Externe Kosten für Anpassungen
Häufig nutzt dein Team nur einen kleinen Teil der verfügbaren Funktionen. Trotzdem zahlst du für das ganze Paket, inklusive Lizenzen, die ihr im Alltag gar nicht einsetzt. Dazu kommen Ausgaben für externe Dienstleister, wenn ihr das System an eure Prozesse anpassen oder mit anderen Tools verbinden wollt.
Wenn du dir ein ERP-System wünschst, das sich deinem Unternehmen anpasst statt umgekehrt, wird SAP schnell zur Kostenfalle. Kein Wunder, dass viele Betriebe nach einer Alternative suchen, die einfacher zu bedienen ist und mehr Kontrolle über Aufwand und Budget bietet.
Typische SAP-Probleme aus dem Arbeitsalltag von KMU
Viele Unternehmen unterschätzen, wie viel Aufwand SAP im Alltag tatsächlich verursacht. Was auf dem Papier umfassend klingt, zeigt im Betrieb oft Schwächen. Besonders dann, wenn Prozesse nicht eins zu eins zum Standard passen oder sich die Anforderungen schnell ändern. Hier ein Überblick über typische Stolpersteine, die gerade im Mittelstand immer wieder auftreten:
- Hoher Schulungsaufwand für dein Team
Die Oberfläche ist komplex, viele Abläufe sind verschachtelt. Deine neuen Mitarbeiter brauchen oft mehrere Monate, um sich zurechtzufinden, besonders ohne IT-Vorkenntnisse. - Aufwändige Anpassungen an eigene Prozesse
Sobald du etwas abbilden willst, das nicht genau dem SAP-Standard entspricht, wird’s kompliziert. Selbst entwickelte Abläufe lassen sich nur schwer abbilden und meist nur mit externem Support. - Lange Projektlaufzeiten bei der Einführung
Die Einführung eines SAP-Systems zieht sich mit Planung, Konfiguration und Testphasen oft über 6 bis 18 Monate, je nach Unternehmensgröße und Projektkomplexität. Für dein Unternehmen ist das ein echter Produktivitätskiller. - Unklare Preisstrukturen und versteckte Kosten
Lizenzen, Module, Nutzeranzahl, Hosting, Updates: Wer nicht genau hinschaut, verliert schnell den Überblick. Oft ist vorab unklar, welche Posten am Ende wirklich berechnet werden. - Wenig Spielraum bei schnellen Veränderungen
Wenn sich der Markt verändert oder neue Anforderungen auftauchen, braucht dein Unternehmen anpassbare Tools. Mit SAP ist das oft nur mit Verzögerung oder hohem Aufwand möglich.
Zusammengefasst: SAP bringt für viele KMU mehr Komplexität als Nutzen, vor allem, wenn schnelle Anpassbarkeit, klare Kostenstrukturen und einfache Bedienung gefragt sind.
Was dein Unternehmen wirklich bei einem ERP-System braucht
Kleine und mittlere Unternehmen funktionieren von Grund auf anders als große Konzerne. Die Teams sind oft kleiner, die Abläufe direkter, die Verantwortung verteilt sich auf wenige Schultern. Statt starrer Prozesse brauchen sie Systeme, die sich dem Arbeitsalltag anpassen und mit dem Unternehmen wachsen, nicht umgekehrt. Deshalb suchen immer mehr Unternehmen nach einer SAP-Alternative, die besser zu ihrer Arbeitsweise passt. Eine moderne Business-Software muss sowohl funktionieren als sich auch schnell und einfach in den Alltag integrieren lassen.
Während in Großunternehmen oft ganze Abteilungen für IT, Controlling oder Systempflege zuständig sind, übernehmen im Mittelstand dieselben Personen mehrere Rollen. Umso wichtiger ist eine ERP-Software, die einfach zu bedienen ist, sich modular erweitern lässt und die Kosten im Rahmen hält.
Dein ERP-System sollte mit dir wachsen und dir nicht im Weg stehen
Ein ERP-System für KMU muss mit deinem Unternehmen mitwachsen. Viele Unternehmen starten mit einem überschaubaren Funktionsumfang, entwickeln sich aber schnell weiter. Neue Anforderungen, zusätzliche Nutzer oder veränderte Prozesse dürfen dabei nicht jedes Mal ein komplett neues System erfordern.
💡 Wichtig ist deshalb ein modularer Aufbau: Du solltest nur das integrieren, was du wirklich brauchst, und später jederzeit erweitern können. Gleichzeitig muss das System auch für Mitarbeitende funktionieren, die keine IT-Profis sind. Ein klar strukturierter Aufbau, verständliche Menüs und einfache Abläufe machen hier den Unterschied in deinem Unternehmen.
Ein gutes ERP-System unterstützt dein Team im Alltag, statt es durch Komplexität auszubremsen. Das gilt für jede Abteilung, vom Einkauf über die Buchhaltung bis zum Vertrieb.
Schluss mit Lizenzchaos: So behältst du die Kosten im Griff
Gerade für KMU sind planbare Kosten entscheidend. Niemand möchte sich durch unübersichtliche Lizenzmodelle, Zusatzgebühren oder starre Vertragslaufzeiten kämpfen. Was zählt, ist eine Preisstruktur, die nachvollziehbar ist und sich dem Bedarf anpasst.
Ideal ist ein Modell, bei dem du nur für die Funktionen und Nutzer zahlst, die du tatsächlich verwendest. So behältst du die volle Kontrolle über dein Budget und kannst das System Stück für Stück erweitern, wenn dein Unternehmen wächst. Das schafft finanzielle Klarheit und senkt die Einstiegshürde. Statt hoher Investitionen am Anfang hast du die Möglichkeit, klein zu starten und dann gezielt auszubauen, wenn du bereit dafür bist.
Warum immer mehr Unternehmen eine SAP-Alternative wie Odoo wählen
Immer mehr mittelständische Unternehmen stellen ihre ERP-Strategie neu auf und entscheiden sich bewusst gegen SAP. Statt starrer Lizenzmodelle und überladener Funktionen suchen sie nach einem System, das einfacher einzuführen, wirtschaftlicher zu betreiben und näher am Arbeitsalltag ist. Eine Business Software, die dabei immer häufiger genannt wird, ist Odoo. Doch was genau steckt hinter dem Namen und warum entscheiden sich so viele Unternehmen für diesen Weg?
Wichtige Zahlen hinter Odoo
Hinter Odoo steht ein internationales Unternehmen mit weltweit über 6.000 Mitarbeitern. Der Hauptsitz befindet sich in Belgien. Für viele KMU in Europa ist das ein wichtiger Aspekt, besonders in Zeiten zunehmender geopolitischer Unsicherheiten rund um US-Cloud-Anbieter.
Odoo wird heute von mehr als 15 Millionen Nutzern verwendet, verteilt auf über 120 Länder. Die Betreuung erfolgt durch ein Netzwerk aus über 16.000 Partnern, die Implementierung, Anpassung und Support vor Ort übernehmen.
Die Philosophie: Unternehmenssoftware muss nicht kompliziert und teuer sein, sondern soll einfach funktionieren und sich am tatsächlichen Bedarf orientieren.
So funktioniert Odoo: Open Source trifft Business Intelligence
Odoo ist eine vollständig integrierte ERP-Plattform auf Open-Source-Basis. Das bedeutet: Die Software kann bei Bedarf erweitert, angepasst oder mit bestehenden Systemen verknüpft werden, ganz ohne Lizenzbarrieren oder Abhängigkeiten.
Ob Vertrieb, Einkauf, Buchhaltung, Fertigung, Konstruktion oder E-Commerce: Unternehmen können exakt die Bereiche digitalisieren, die für sie relevant sind. Alle Module sind miteinander verknüpft und greifen auf eine gemeinsame Datenbasis zu. Das Ergebnis:
- Alle Abteilungen arbeiten mit denselben Datenständen.
- Zeitaufwändige Doppelerfassungen entfallen.
- Entscheidungen lassen sich schneller und faktenbasiert treffen.
Für viele KMU ist gerade dieser Mix aus Offenheit und Struktur ein echter Vorteil. Sie behalten die Kontrolle und können trotzdem auf ein System zurückgreifen, das mit erprobter Logik arbeitet und bereits in tausenden Unternehmen erfolgreich im Einsatz ist. Viele dieser Unternehmen nutzen Odoo gezielt, um Automatisierungsfunktionen in alltäglichen Prozessen wie Buchhaltung oder Vertrieb umzusetzen.
Du entscheidest, was dein ERP können muss und was nicht
Ein zentrales Argument für Odoo ist der modulare Aufbau. Anstatt ein riesiges Paket zu kaufen, das zur Hälfte ungenutzt bleibt, wählen Unternehmen bei Odoo gezielt aus:
- Welche Funktionen brauche ich wirklich?
- Welche Abteilungen sollen damit arbeiten?
- Wie entwickelt sich unser Bedarf in den nächsten Monaten?
Abgerechnet wird pro Modul und pro Nutzer, nicht pauschal. Das schafft Klarheit bei den Kosten, senkt die Einstiegshürde und erleichtert es, mit einem überschaubaren Set-up zu starten. Neue Module lassen sich jederzeit hinzufügen, ohne dass das System neu aufgesetzt werden muss. So entsteht eine SAP Alternative, die sich mit dem Unternehmen weiterentwickelt: Schritt für Schritt und angepasst an den tatsächlichen Bedarf.
Warum sich Odoo schneller rechnet als SAP und dein Budget schont
Ein wichtiger Grund, warum viele Unternehmen von SAP zu Odoo wechseln, sind die deutlich niedrigeren Gesamtkosten, sowohl bei der Einführung als auch im laufenden Betrieb.
Durch das modulare Preismodell und die Open-Source-Struktur von Odoo entfallen klassische Lizenzgebühren, wie sie bei SAP üblich sind. Unternehmen zahlen nur für das, was sie tatsächlich nutzen, und können mit einem kleinen Set-up starten, ohne gleich hohe Summen zu investieren.
Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist das ein echter Vorteil: Die Kosten bleiben überschaubar, und der Return on Investment (ROI) stellt sich deutlich schneller ein.
Vergleich: SAP vs. Odoo (Enterprise)
SAP | Odoo (Enterprise) | |
Lizenzmodell | Komplexe Lizenzverträge, oft mit Mindestabnahmen | |
Kalkulierbarkeit der Kosten | ❌ Gering: viele versteckte Kosten | ✅ Hoch: Alle Preise sind online einsehbar |
Initialkosten | ❌ Hoch (Einführungslizenzen + Consulting): 60.000–250.000 € | ✅ Gering bis mittel (abhängig von Lizenzierung und Implementierung): 5.000–30.000 € |
Ob du mit wenigen Modulen beginnst oder dein ganzes Unternehmen digital abbildest: Bei Odoo kannst du jederzeit genau dort ansetzen, wo der Bedarf am größten ist. Das macht das System besonders attraktiv für KMU, die ihr Budget gezielt einsetzen und dabei langfristig denken wollen.
Einfach zu bedienen für dein ganzes Unternehmen
In kleinen und mittleren Unternehmen ist das ERP-System kein Spezialwerkzeug für eine einzelne Abteilung, sondern ein zentrales Arbeitsmittel im Alltag. Ob Buchhaltung, Einkauf, Vertrieb oder Lager: Unterschiedlichste Teams arbeiten täglich mit der Software.
Deshalb ist die Benutzerfreundlichkeit entscheidend. Ein System, das intuitiv funktioniert, spart Zeit, reduziert Schulungsaufwand und sorgt für mehr Akzeptanz bei deinen Mitarbeitern. Genau hier zeigen sich große Unterschiede zwischen Odoo und SAP.
Vergleich: Odoo vs. SAP im Arbeitsalltag
Odoo | SAP | |
Zielgruppe | KMU, Start-ups, wachstumsstarke Unternehmen | Große Konzerne, Fachabteilungen |
Oberfläche (UI) | Einheitliche, moderne, benutzerfreundliche Web-Oberfläche | SAP Fiori oder klassische GUI, je nach Version |
Mobilfähigkeit | Voll mobilfähig, Apps für Android und iOS | Eingeschränkt, oft Zusatzkosten für Apps |
Nutzung im Browser | Vollständig browserbasiert | Abhängig von der eingesetzten Version |
Odoo punktet vor allem dort, wo viele verschiedene Rollen mit dem System arbeiten. Egal ob im Büro, unterwegs oder direkt im Lager: Die Oberfläche ist übersichtlich, reagiert schnell und funktioniert ohne technische Einstiegshürden. Das sorgt für zufriedene Nutzer und auch für leistungsstärkere Abläufe im gesamten Unternehmen.
Mit dem richtigen Odoo-Partner zum reibungslosen Go-live ohne Projektverzögerung
Ein ERP-System wie Odoo entfaltet sein volles Potenzial besonders, wenn es exakt zu deinem Unternehmen passt: fachlich, technisch und organisatorisch. Gerade im Mittelstand fehlt jedoch oft die Zeit, sich im Detail mit Konfiguration, Modulauswahl und Anpassungen auseinanderzusetzen.
Deshalb ist die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Odoo-Partner entscheidend. Er sorgt dafür, dass dein Unternehmen nicht mit einem starren Standardsystem startet, sondern mit einer Software, die auf deine Prozesse angepasst ist.
Diese Aufgaben übernimmt dein Odoo-Partner für dich
Ein Odoo-Implementierungspartner begleitet dich durch den gesamten Einführungsprozess, also von der ersten Analyse deines Bedarfs bis zum langfristigen Support. Dabei bringt er technisches Know-how sowie ein tiefes Verständnis für die Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen mit.
Typische Aufgaben eines zuverlässigen Odoo-Partners:
- Analyse deiner bestehenden Prozesse
Welche Abläufe können in deinem Betrieb vereinfacht werden? Wo gibt es Medienbrüche? Welche Module passen zu deinen Zielen? - Firmenspezifische Anpassung von Odoo
Einrichtung der Module, Konfiguration, Schnittstellen zu bestehenden Systemen: alles passgenau für deinen Arbeitsalltag. - Schulung deiner Mitarbeiter
Praxisnahe Trainings für alle Abteilungen: verständlich erklärt und auf die reale Nutzung abgestimmt. - Laufende Betreuung und Weiterentwicklung
Auch nach dem Go-live bleibt der Odoo-Partner an deiner Seite, passt das System an neue Anforderungen an und steht dir bei Fragen zur Verfügung.
Zusammengefasst: Ein zuverlässiger Implementierungspartner prüft die technischen Anforderungen, hinterfragt Prozesse, gibt konkretes Feedback und sorgt dafür, dass Odoo in deinem Arbeitsalltag funktioniert.
Ist eine Umstellung von SAP auf Odoo möglich?
Für viele mittelständische Unternehmen stellt sich eines Tages die Frage: Lohnt sich der Wechsel von SAP zu einer Alternative wie Odoo? Besonders dann, wenn das bestehende SAP-System über Jahre gewachsen, teuer geworden oder schwer wartbar ist, gewinnt diese Überlegung an Gewicht.
Grundsätzlich ist eine vollständige Umstellung auf Odoo technisch möglich und in bestimmten Szenarien auch strategisch sinnvoll. In der Praxis sind komplette Ablösungen von SAP jedoch die Ausnahme. Das liegt weniger an den technischen Grenzen von Odoo, sondern vor allem an der gewachsenen Komplexität und den hohen Investitionen, die viele Unternehmen in ihre SAP-Systeme gesteckt haben.
Stattdessen setzen viele KMU Odoo ergänzend zu SAP ein: als moderne, schlanke Middleware, um Funktionen abzubilden, die SAP nicht abdecken kann. In der Praxis hat sich dieser hybride Ansatz bewährt. Odoo übernimmt dabei beispielsweise CRM, Vertrieb oder Einkaufsprozesse, während SAP weiterhin für zentrale ERP-Kernprozesse wie Lager oder Produktion genutzt wird.
Der technische Aufwand bleibt dabei überschaubar, vorausgesetzt, es gibt Zugang zu den nötigen Datenbankschnittstellen. Und genau hier liegt die Stärke eines erfahrenen Partners: Die Git GmbH hat bereits Projekte umgesetzt, bei denen Odoo als verbindende Plattform zwischen SAP und weiteren Systemen fungiert hat.
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Deine Vorteile bei Git GmbH auf einen Blick
✅ Über 25 Jahre ERP-Expertise
Seit 1998 begleiten wir Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Weiterentwicklung von ERP- und IT-Systemen. Durch unsere langjährige Projekterfahrung wissen wir genau, worauf es in der Praxis ankommt, von der ersten Analyse bis zum laufenden Systembetrieb.
✅ Prozesse analysieren, verbessern, vereinfachen
Wir analysieren bestehende Abläufe, identifizieren Engpässe und setzen gezielte Optimierungen um. So entstehen schlankere Prozesse, die den Aufwand im Tagesgeschäft deutlich reduzieren.
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Bei komplexen Anforderungen wie mehrstufigen Stücklisten, variantenreicher Fertigung oder speziellen Produktionsregeln strukturieren wir dein Odoo-System so, dass alle Abläufe logisch, nachvollziehbar und abteilungsübergreifend gesteuert werden können.
✅ Schulungen, die wirklich im Alltag funktionieren
Statt trockener Theorie bieten wir praxisnahe Trainings, die auf den konkreten Arbeitsalltag deiner Teams zugeschnitten sind. So lernen Nutzer Schritt für Schritt, wie sie Odoo effizient und sicher einsetzen.
✅ Persönlich oder digital: europaweit erreichbar
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Wir sorgen dafür, dass Odoo mit deinen bestehenden Programmen und Tools reibungslos zusammenarbeitet. Ob ERP, CRM, Buchhaltung oder branchenspezifische Software: Schnittstellen binden wir strukturiert und dokumentiert ein.
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Fazit: Warum Odoo für KMU oft die bessere Wahl ist
SAP mag in vielen Konzernen zum Standard gehören, doch gerade für kleine und mittlere Unternehmen bringt das System oft mehr Ballast als Nutzen. Hohe Lizenzkosten, komplexe Abläufe und schwer verständliche Preisstrukturen machen den Alltag unnötig kompliziert.
Odoo geht einen anderen Weg: modular, verständlich, kostensparend. Unternehmen entscheiden selbst, welche Funktionen sie wirklich brauchen, und können jederzeit erweitern, wenn neue Anforderungen entstehen. Die Oberfläche ist modern, die Bedienung intuitiv, die Integration mit bestehenden Systemen problemlos möglich. Mit einem erfahrenen Odoo-Partner an deiner Seite wird aus der Software ein System, das zu deinen Abläufen passt.
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Häufige Fragen zur SAP-Alternative Odoo
Ist Odoo eine vollwertige SAP-Alternative für KMU?
Ja, besonders für kleine und mittlere Unternehmen. Odoo bietet alle zentralen ERP-Funktionen, ist modular aufgebaut und deutlich einfacher zu bedienen. Viele KMU setzen Odoo gezielt ein, um kaufmännische Abläufe wie CRM, Vertrieb, Einkauf und Buchhaltung übersichtlicher und praxisnäher abzubilden.
Wie unterscheiden sich SAP und Odoo in der Praxis?
SAP ist häufig sehr umfangreich, technisch komplex und teuer in der Einführung. Odoo ist schlanker aufgebaut, leichter zugänglich und modular nutzbar: Du zahlst nur für die Funktionen, die du wirklich einsetzt. Auch die Oberfläche ist moderner und browserbasiert.
Kann SAP komplett durch Odoo ersetzt werden?
Theoretisch ja, praktisch ist das aber selten. Viele Unternehmen nutzen Odoo ergänzend zu SAP, z. B. für CRM oder Einkauf. In solchen hybriden Szenarien wird Odoo als Middleware angebunden, um einzelne Prozesse besser abzubilden oder zu vereinfachen.
Wie aufwendig ist die Einführung von Odoo?
Mit einem erfahrenen Odoo-Partner lässt sich die Einführung strukturiert planen, von der Prozessanalyse über das Go-live bis zur Schulung. Oft ist ein schneller Start mit wenigen Modulen möglich, die später erweitert werden.
Was kostet Odoo?
Odoo Enterprise wird pro Nutzer und pro aktivem Modul abgerechnet. Es entstehen keine pauschalen Lizenzkosten wie bei SAP. Die Höhe der Einführungskosten hängt primär vom gewählten Leistungsumfang ab.
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